Warum das falsch ist und weshalb es eigentlich „Das Ziel ist der Weg“ heißen müsste ist ganz einfach erklärt:

Bei allen schöpferischen Tätigkeiten bestimmt nicht der Weg das Ziel, sondern das Ziel den Weg.
Ein Künstler muss im Vorfeld wissen, was er mit seinem Bild ausdrücken will. Sei es beispielsweise Wollust, Vertrautheit oder eine verloren geglaubte Liebe. Ebenso ein Songwriter, ein Schriftsteller oder ein Werbefachmann, der genau wissen muss, welches Gefühl er beim Beworbenen auslösen will, bevor er ein Konzept schmiedet, das genau diese Wirkung zur Folge hat.

Ohne Ziel irren wir planlos herum, über Umwege gelangen wir von einer Sackgasse in die nächste. Ohne genau definiertes Ziel werden wir keinen Weg sehen, der uns letztendlich das finden lässt, was wir suchen oder uns wünschen.

Alles was wir noch nicht haben aber erreichen wollen verwirklicht sich durch schöpferisches Handeln.
Die Schöpfung übernimmt dein Geist bzw. dein Unterbewusstsein, das Handeln übernimmst du.
Kennt dein Unterbewusstsein das Ziel, schöpft es aus den Ressourcen, die es im Laufe des Lebens gesammelt hat. Deinem Wissen, deinen Erfahrungen und deinen physikalischen Möglichkeiten. Daraus kann es dir genau die Pflastersteine liefern, die dich zu deinem Ziel bringen. Du musst nur noch bereit sein mit anzupacken.

Tipp: es kann sinnvoll sein, deinen Geist mit spezialisiertem Wissen und Möglichkeiten anzureichern um die Ressourcen zu vergrößern. Sozusagen als dein erstes Etappenziel.

Und nun viel Spaß beim Ziel bestimmen. Weitere Artikel, wie du ein Ziel genau definierst folgen!

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